Folge 1: Das Zeitalter der Zerstörung

Herzlichst Willkommen bei einem neuen Let’s Play. Wie zum Ende von Risen bereits angekündigt, zieht es uns nun direkt in das Zeitalter der Piraten, zu Risen 2. Vielen Dank an Piranha Bytes und Deep Silver, die uns eine Woche früher spielen lassen. Und gemeinsam schauen wir uns jetzt einmal an, was nach all der Zeit mit unserem namenlosen Helden und dem Angriff der Titanen geschehen ist. Eines wir schnell klar: wir scheinen uns inmitten eines Krieges zu befinden. Doch ob es der unsere ist? Wir werden es herausfinden.

Titanenmenschen

Immer wieder gibt es Menschen von besonderer Macht, von den Göttern erwählt, so lässt uns das Intro wissen. Ganz klar müssen wir gemeint sein – wenn auch die Rede von Titanen ist. Aber sind die Titanen denn Menschen? Den Feuertitanen haben wir noch ein wenig anders in Erinnerung. Doch gibt es wohl noch weitere Titanen – zum Beispiel die des Meeres. Und wabernde Tentakel im Hintergrund lassen uns vermuten, dass wir uns diesen wohl stellen werden.

Adieu, Du schöner Abendsuff

Unsere Geschichte beginnt an einem regnerischen Dienstag. Ein knorriger alter Kahn hält Kurs auf Caldera, Hauptquartier der Inquisition und gleichzeitig die letzte Bastion der Menschen in der letzten Welt. Rings herum brennt das Land – einsam steht der Stützpunkt an einer Meeresküste. Wir selbst sind gerade am Saufen. Billiger Rum, selbstgebrannter Fusel – hauptsache vergessen. Doch die süffige Freude währt nur kurz – Kommandant Carlos will uns sprechen. Also weg die Suppe und auf geht’s.

♥lich Willkommen bei Risen 2: Dark Waters

Nach einer kurzen Introduktion und einem herzlichen Dankeschön öffnen wir kurz das Logbuch. Das gesamte User Interface wurde geändert, ebenso wie auch die Steuerung leicht anders ist, doch wir halten uns nicht lange mit den Anfänglichkeiten auf und legen sofort los. Wir schnappen uns das Offiziersschwert, die Äpfel, den Grog und ein ranziges Hühnchen. Jetzt aber los und auf zu Kommandant Carlos. Mal schauen, was der so zu sagen hat. Oh, da geht es doch weiter mit Anfänglichkeiten – sämtliche Nahrungsmittel werden nun als Proviant zusammen gefasst, und statt Heiltränken und dergleichen wird jetzt gesoffen, dass die Schwarte kracht.

Der Kraken

Kommandant Carlos hält Ausschau nach dem Schiff, welches ziellos und mit voller Geschwindigkeit auf die Festung zurast – doch der Kutter hat einen Gast dabei. Riesige Tentakel wühlen sich aus dem tosenden Meer und ziehen das Schiff hinab auf den Meeresgrund. Ob es Überlebende gab? Carlos trägt uns auf, nachzusehen. Wir sollen zum Strand und denen helfen, die es vielleicht geschafft haben. Das machen wir natürlich auch sofort. Gleich, nachdem wir die Kiste am Strand geplündert haben, werden wir nach den Opfern Ausschau halten.

Geliebte Patty

Am Strand dann tatsächlich eine Überlebende mit auffällig roten Hosen, doch gepeinigt von einer Schaar Sandteufeln, die in ihr ein spätes Abendmahl sehen. Patty, die Schankmaid aus dem ersten Teil, Tochter von Stahlbart. Sofort zücken wir das Schwertchen und schnetzeln die Sandteufel in mundfeine Stückchen. Aber sollte Patty nicht auf Schatzsuche sein? Sie ist zurück gekehrt, um sich auf die Suche nach einer Waffe gegen den Titanen des Meeres zu begeben – denn auch die Piraten haben den selben Feind wie die Inquisition.

Der wohl schwerwiegendste Bug im Spiel

Carlos ist nicht sonderlich erfreut über den Besuch, doch Patty klärt die Lage: einige Piraten haben sich mit Mara, einer Titanin der Meere, verbunden und es herrscht Krieg unter den Piraten. Stahlbart jedoch sucht die Waffe gegen den Titanen, um ihn (sie?) zu besiegen. Jetzt aber erstmal schön in die Kiste und… huch? Wir liegen mit Patty im Bettchen? Ist natürlich keine unangenehme Überraschung – aber wieso zum Teufel hat sie noch alle Klamotten an? Muss ein schwerer Bug sein. Mist.

Severin, Du Sohn einer Hündin!

Am nächsten Morgen schauen wir uns ein wenig in der Festung der Inquisition um. Severin lässt einige Rekruten exerzieren – und fordert uns zu einem Trainingskampf heraus. Aber auch wenn es so aussieht – eine echte Rüstung haben wir ja nicht an, nur eine dünne Textur aus Esspapier. Das Training dürfte also relativ einseitig verlaufen, und tatsächlich: nach nur wenigen Schlägen liegen wir blutend darnieder. Unfairer Kampf ist unfair – aber wir werden uns später bestimmt noch rächen dürfen. Hoffentlich.

Knastbruder & Molukken

Reden wir erst einmal mit dem Knastbruder – der nämlich ist auf jeden Fall ein anständiger Bürger und wollte im Lagerhaus nur ein wenig Umverteilung des Eigentums vornehmen. Nur mal mit den Händen gucken und so. Angeblich aber kann er eine Menge Sachen besorgen. Auch kann er uns das Schleichen beibringen, was sich recht attraktiv dafür anhört, dass wir hier ein Lagerhaus haben, wo man sich vielleicht ein wenig ausrüsten könnte. Außerdem lässt er uns wissen, dass er bald nach Takarigua verschifft wird, wo er mit den Molukken auf den Zuckerrohrfeldern arbeiten soll.

Titanenlord Ursegor

Zurück bei Carlos erwischen wir ihn im Gespräch mit Sebastian, den wir später noch kennen lernen werden. Caldera soll wohl evakuiert werden – doch eventuell können wir die Bastion noch erretten. Doch was viel wichtiger ist: war da nicht gerade die Rede der Armee Ursegors? Titanenlord Ursegor? Jener Lord der Echsen, welchen wir noch dereinst auf der Insel aus seinem Grab erlösten? Nun, stellen wir uns als „Der Beste“ vor. Der Beste Mann für die Mission, die Waffe gegen Mara zu organisieren.

Die große Reise beginnt

Der Plan lautet folgendermaßen: wir sollen mit nach Takarigua schiffen, allerdings nicht als angehöriger der Inquisition, sondern als ganz normaler Arbeiter. So machen wir uns also auf nach Takarigua und auf die Suche nach der Titanenwaffe.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Risen 2: Dark Waters wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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