Folge 2: Die letzte Bastion der Alten Welt

Die Alte Welt ist dem Untergang geweiht, wenn wir nicht noch zeitig die Titanenwaffe auftreiben können. Das Land brennt, der Krieg auf Caldera hat das verschlungen, was die Titanen übrig ließen. Nur noch die Bastion der Inquisition ist geblieben. Noch.

Das Okular der Machtgier

Die Wache am Tor ist sehr redselig und erzählt uns unter Freunden die Wahrheit über jene Gerüchte, die kursieren: der namenlose Held habe sich verändert, sei… merkwürdiger geworden, eigenbrödlerischer, vielleicht sogar gefährlicher. Schuld sei das Okular des Inquisitors, welches wir in Risen nutzen mussten, um den Feuertitanen zu sehen. Aber wie ist es nun möglich, dass all die anderen Menschen nun die anderen Titanen erblicken können? Auch in der vorherigen Geschichte war es schon im Intro offensichtlich, mit wem sich Inquisitor Mendoza damals anlegte, bevor wir schiffbrüchig wurden.

Umtriebiges Gut und sandige Teufel

Nun haben wir ein wenig Zeit für uns selbst und machen uns mit der Steuerung und vor allem auch mit der Landschaft vertraut. Wir laufen zum Strand und finden Treibgut und auch einige Sandteufel, die wir direkt verdreschen und ihnen die Leuchtkugeln abnehmen. An der Klippe finden wir noch dazu eine illuminierte Höhle, die gar magisch anmutet und ebenfalls von einigen – bald toten – Sandteufeln bewacht wird wurde. Wie schon bei Risen 1 nutzen wir für die beiden die 300er Strategie des engen Gässchens. In dieser Enge ist ihre.. äh.. Übermacht? bedeutungslos.

Eine magische Höhle

In der Höhle selbst finden wir sonst nur ein Kräuterli, ansonsten leider gar nichts. Aber ein schöner Hinweis darauf, dass es auch in Risen 2 so manches zu erkunden geben wird. Auch diese Reise wird wieder eine spannende voller Entdeckungen. Das angesprochene Problem mit den „aufplöppenden“ Objekten hat sich inzwischen übrigens bereits erledigt. Ab der kommenden Folge, wo wir nach Takarigua übersetzen, werden alle Objekte brav und ordentlich dort herumliegen, wo sie sollten. Einfach nur eine Performance-Einstellung.

Der Verwalter ist ein Spalter

Beim Lagerverwalter erhalten wir nun die Aufgabe, allerlei Treibgut zu sammeln. Oh weh, wo kriegen wir das nur her? Geben wir ihm doch einfach die bereits gesammelten sechs Kisten – und der Grauscheitel freut sich und lässt sich noch 200 Gold aus den Rippen leiern. Nur als wir – als volles Mitglied der Inquisition und Titanenlord – das Lagerhaus betreten wollen, da jagt er uns unwirsch zum Teufel. So ein Sackgesicht. Angepisst trollen wir uns zum Schiffchen an den Docks.

Käpt’n Bastiano und seine Tollkühne Crew

Die Rauhbeine plaudern gerade unwirsch über… Zeug, aber sonst ist hier nicht viel zu holen. Bis auf den Bootsmann, der uns lediglich nach Takarigua übersetzen möchte, gibt es hier nicht viel zu plaudern oder zu erfahren. Auch Kapitän Sebastiano, welchen wir bereits aus Sequenzen kennen, will uns lediglich nach Takarigua bringen. Scheinen ja alle sehr erpicht sein aufs Lossegeln – doch vorerst wollen wir noch die Bastion bis zum Ende erkunden. Immerhin haben wir ja auch noch die Option, das Lagerhaus zu plündern.

Wollt ihr Gold als Sold?

Unser narbiger Freund, die Torwache, erzählt uns ein wenig über den Gefangenen – und wir verraten ihm, dass wir mit dem Schiff nach Takarigua übersetzen werden, um die ganze Bruchbude hier vor dem Aus zu retten. Weiter geht es dann ins Haupthaus zu Angus, dem Rechner. Er verwaltet den Sold hier, will aber bloß hier weg, ist doch die Bastion dem Untergang geweiht. Uns will er den Sold verweigern, aber weil wir so dicke sind, bequatschen wir ihn, auf dass er uns noch schnell mal ein bisschen Gold rüberwachsen lässt. Ab sofort sind wir also spezielle Aufwendungen.

Mara, Ursegor, Ismael und die Titanen

Unten steht der dicke Kommandant Carlos herum, den wir sogleich mal ein wenig über den Kraken und Mara ausquetschen – aber wer ist nun wer? Ist Mara der Kraken oder ist Mara ein Titan? Ist der Kraken ein Titan? Sind beide Titanen? Ein wenig verwirrend sind die Erzählungen ja schon. Immerhin erfahren wir, dass die Titanenlords Ursegor – unser alter Echsen-Freund – und Ismael die Alte Welt in Schutt und Asche gelegt haben. Es waren also nicht zwingend die Titanen, die sich wohl erst hinter den Schlachtfeldern befinden. Doch bekämpfen sich die Titanenlords gegenseitig? Oder kämpfen sie gegen die Titanen? So oder so – die Alte Welt ist beinahe komplett verwüstet. Bis auf die letzte Bastion, in welcher wir uns hier befinden, geschützt durch die magische Höhle, in welcher wir vorhin erst waren.

Verräter in eigenen Reihen

Auch erfahren wir, dass es einen Verräter in den Reihen der Inquisition gibt. Irgendjemand mit Ahnung von Schiffsrouten und An- sowie Ablegezeiten scheint Kundschaftern der Meerestitanen genaue Auskunft darüber zu geben, wann Beute zu machen ist. Dem werden wir hoffentlich noch auf den Grund gehen können. Auf den Meeresgrund sozusagen.


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