Folge 3: Auf nach Takarigua

In der heimischen Koje quatschen wir ein wenig mit Schnuckelchen Patty, mit der wir wohl eine kleine Liaison haben. Sie erinnert uns noch einmal an die Schatzkarte, die wir ihr damals ja organisieren mussten, während sie auf dem Friedhof herumsaß. Toll, danke, Patty. Das wussten wir auch gerade noch so, dass wir die ganze Arbeit für Dich am Hals hatten. Und jetzt sollten wir ihr also auch noch mit der Schatzsuche helfen. War ja klar. Wahrscheinlich muss sie in der Zwischenzeit immer mit dem Becken wackeln.

Schmidtchen Schleicher

Da wir derzeit über 900 Gold verfügen, lernen wir direkt mal das Schleichen beim Knastbruder. Vielleicht lohnt sich der Aufwand ja und wir können später im Lagerhaus noch fette Beute machen. Vom Schleichen selbst lässt sich allerdings niemand beeindrucken, schade. Meinte der Gefangene nicht auch, wir sollen bis Nachts warten, wenn wir ins Lagerhaus einsteigen wollen? Dann probieren wir doch mal genau das. Also erst einmal gute Nacht beziehungsweise Guten Tag, denn wir schlafen bis Mitternacht.

Total lohnenswerter Bruch

Der Lagerverwalter hat offenbar einen Fulltime Job. Fulltime den ganzen Tag und die ganze Nacht über. Also schleichen wir uns einfach heimlich hinter seinem Rücken in das Lagerhaus. Dort klauen wir eine super wertvolle Maki Beere und immerhin einige Pokale und Patronen. Durch die verschlossene Türe kommen wir leider nicht hindurch, also räumen wir den Rest hier aus. Ob sich die Beute für 500 Gold gelohnt hat? Wohl eher nicht. Aber vielleicht können wir anderswo noch flott herum schleichen, um dort alles einzusacken. Mal gucken, wo es uns noch so hin verschlagen wird.

Anker lichten, Leinen los!

Bei Largo können wir leider nicht mehr erlernen, wie man Schlösser knackt, also bleibt die Tür im Lagerhaus wohl vorerst verschlossen. Schade. So gehen wir nun auf die olle Schaluppe und melden uns bereit für die Überfahrt. Kapitän Sebastiano lässt die Anker lichten, Segel setzen und hält seinen riesigen Finger in die Kamera. Ob uns wohl der Kraken erwischen wird? Wäre natürlich schön, wenn wir ebenso schiffbrüchig auf Takarigua landen würden wie dereinst in Risen 1 auf Faranga.

Takarigua, die Neue Welt

Wir erreichen Takarigua, eine grüne Insel mit Traumstrand, und fühlen uns plötzlich nackelig. Patty, die olle Schlunze hat unsere gesamten Klamotten über Bord geworfen. Wir haben nur noch eine Kniebundhose an. Aber das Offiziersschwert ist natürlich tooootal unauffällig. Du bist schon so eine Vollgurke, liebste Patty. Immerhin schließt sie sich uns an und wir werden die ersten Kämpfe gemeinsam ausfechten, wie es aussieht. Hoffentlich kämpft sie besser als damals auf der Insel.

Die unehrenhafte Entlassung

Sebastiano erzählt uns, dass er rumerzählt hat, dass wir unehrenhaft aus der Inquisition entlassen wurden. Der Drecksack. Den schnappen wir uns bestimmt auch nochmal und prügeln ihm seine tollen Ideen aus dem feisten Leib. Wir machen uns sofort auf die Suche nach einem Hemd – immerhin brennt die Sonne gnadenlos vom Himmel und wir haben gar keine Sonnencreme dabei, das ist doch sonst alles hautschädlich und ein Sonnenbrand zieht bestimmt wertvolle Hitpoints ab.

Wir folgen dem Sebastiano zu einem Käffchen auf der Insel. Käffchen wie Kaff, nicht wie Kaffee. Ein kleines Dörfli schmiegt sich dort in der Nähe des Strandes in den Dschungel. Eine Wache hält uns auf und will uns unterstellen, dass wir hier Unruhe stiften wollen. Zwar gibt es hier Arbeit, aber WEHE, wir lassen uns bei Dönekens erwischen, dann gibts nämlich mächtigen Ärger und wir würden in der Sklaverei auf den Zuckerfeldern enden. Pah.

Willkommen in Puerto Sacarico

Puerto Sacarico heißt uns herzlich willkommen. Kaum kommen wir an, wird sofort über uns abgelästert, was wir wohl verbrochen hätten, um aus der Inquisition entlassen zu werden. Die beiden Großmäuler gehen Essen – eine gute Idee, solange sie noch Zähne im Maul haben. A propopopo Essen – wir versuchen in der hiesigen Küche anzuheuern. Dazu würden wir Botengänge verrichten und Patty müsste hier und da mal ein bisschen was Kochen. Doch die alte Emanzen-Zicke kann offenbar nur auf dem Friedhof sitzen und professionell in unsere Schwerthiebe hinein laufen. Aber Kochen und Putzen und sowas, das geht ihr gegen die Feministinnen-Ehre. Blöde Kuh, wir haben uns den ARSCH für sie aufgerissen, um ihre elende Karte zu finden und ihre Feinde zu besiegen – und jetzt kann sie nicht mal ein lausiges Schnitzel für uns in die Pfanne hauen.

Piraten-Überfälle

In der Nähe auf dem Hauptplatz hören wir noch Sebastiano mit einem der Männer des Lagers. Es seien wohl eine Menge Kisten Zucker abhanden gekommen. Piraten haben wohl das Lager überfallen. Dies konnte nur geschehen, weil einige Wachen die entlaufenen Sklaven verfolgen mussten. Di Fuego, der Gouverneur der Insel, habe wohl veranlasst, dass die Wachen seinen fetten Hintern schützen, statt die wirklich wertvollen Dinge – wie zum Beispiel den Zucker, der eine wichtige Ingredienz für Rum darstellt.


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