Folge 7: Zum Lager der Piraten

Wo sind die guten Zeiten hin, als noch ehrliche Arbeit mit ehrlichem Geld bezahlt wurde? In Takarigua – unter der Knute des Gouverneurs – müssen wir offenbar auch noch draufzahlen dafür, dass wir den Leuten einen Gefallen tun. Verdammtes Kaff. Aber so oder so – wir kommen noch an unser Gold! Doch vorerst lassen wir unseren Frust an unschuldigen Wildtieren aus.

Türsteher aus Leidenschaft

In der letzten Episode standen wir kurz vor dem Lager der Piraten. Doch Fence – wahrscheinlich nach seinem Job benannt, schützt er hier doch das Zäunchen des Lagers – will uns partout nicht hinein lassen. Wir könnten ja ein Spion sein oder doch noch irgendetwas mit der Inquisition zutun haben. Immer diese Vermutungen. Lass uns rein, verdammt. Wir gehen hier immer mit der Lieblingstochter von Kapitän Stahlbart spazieren, Du Lump. Doch der abgeranzte Lakai will nicht – ihm ist das Risiko einfach zu groß. Also wie zum Teufel kommen wir jetzt ins Lager? Vielleicht außen herum?

Die Affen rasen durch den Wald…

Von einem Affen-Theater zum nächsten. Wir müssen unser Glück woanders versuchen. Vielleicht gibt es ja doch noch irgendwo einen alternativen Zugang. Laufen wir doch mal ein bisschen über die große Lichtung. Ganz alleine sind wir leider nicht. Einige Affen attackieren uns, doch mit denen werden wir zum Glück locker fertig. An allen Ecken und Enden finden wir Proviant – mal ein paar Beeren, mal einen Pilz. Aber so wirklich weiter bringt uns das jetzt nicht so. Naja, kloppen wir halt noch ein paar Affen zu Grunde. So viel Zeit muss sein. Fast wie ein Besuch im Zoo.

Mister Krabs hat schlechte Laune

Gerade als wir die Aussichten des wirklich tollen Urlaubsstrandes hier genießen, attackieren uns unverhofft einige Sandteufel. Doch dieses Mal sind die kleinen Viecher weniger das Problem. Viel angsteinflößender erscheint da schon eher die riesige Panzerkrabbe, die sich irgendwie hinter uns geschlichen hat. Gott sei Dank ist das Vieh so von unseren Künsten beeindruckt, dass es sich stets vor Lachen auf den Rücken rollt, sodass wir unsere natürliche Schlachtung weiter fortführen können.

Sicherheitslücke: Backdoor beim Piratenlager

Ein bisschen tiefer im Dickicht entdecken wir plötzlich Blake, ein Mitglied von Stahlbarts Crew. Die Jungs und Mädels des großen Freibeuters wollen bald wieder abreisen. Wohin, das will uns allerdings niemand verraten. Wir könnten bei Blake ein bisschen was für unsere Kampfkünste tun, doch leider reichen unsere Moneten noch nicht aus. Mist, dabei könnten wir den Jungs so gut bei der Bekämpfung der Panzerkrabben helfen. Schauen wir doch mal ins Lager, wenn die Tür schon sperrangelweit offen steht.

Immer nur das Eine

Wie es scheint, befinden wir uns schon mitten in der Piratenfestung. Na das ging ja mal leichter als gedacht. Da wird sich der olle Fence aber ärgern, wenn er davon erfährt. Doch bevor hier große Reden geschwungen werden, sammeln wir lieber ein paar Kräuter. Die sind ja schließlich auch um einiges wichtiger als die alte Schergenbucht hier. Immerhin können wir uns später vielleicht wieder ein lecker Teechen davon köcheln, um übermenschliche Kräfte zu erlangen. Hoffentlich. Eventuell. Befragen wir doch mal den Schmied zur Gegend hier. Der will uns aber nur einen dieser Knechtjobs vermitteln. Und so wirklich beibringen tut er uns auch nix, zumindest nicht solange, bis wir auch bei ihm die Kohlen auf den Tisch legen. Mist. Wir werden VIEL Gold brauchen.

Der Mann mit dem Rum

Wir treffen den alten Freibeuter Morris. Er erzählt uns von einem geheimen Plan, wonach seine Ausrüstung in irgend einem alten Schuppen gelagert wird. Dumm nur, dass dieser von einigen Eidgenossen bewacht wird, die so gar nicht gut auf den guten Morris zu sprechen sind. Für 100 Goldstücke können wir ihm das Teil abkaufen, den geheimen Plan ausführen und die Ausrüstung behalten. Mist. Schon wieder jemand, der Gold von uns will. Und davon haben wir noch so gut wie keines. Verdammt!

Müssen. Gold. Finden. VIEL Gold!


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