Folge 10: Der miese, kleine Verräter

Heiß geht es heute her in Risen 2. Die Wasserträger brauchen noch immer ihre Lektion quer durch die Vorderzähne – und es stellt sich heraus, dass es womöglich einen Spitzel im Lager der Piraten gibt. Ein fieses, kleines Wiesel. Und dem werden wir heute mal auf die Schliche kommen.

Die Kauleiste invertieren

Wir versuchen uns immer noch am Kampf gegen Doggs, einer der beiden Halunken, die sich um den Platz neben Fence vorne am Tor streiten. Irgendwie schaffen wir es aber nicht so wirklich, den Kerl in seine Schranken zu weisen. Der Kampf gegen einen menschlichen Gegner ist im Gegensatz zum Duell mit kleinem Getier eine echte Herausforderung, zumal die Gegner schon all die flotten Moves kennen und wir gerade mal mit Müh und Not das Blocken gebacken bekommen. Gerade als wir der Verzweiflung nahe sind, können wir den aufmüpfigen Burschen doch noch überwältigen. Wir hacken ihm in einer epischen Finisher-Sequenz die Arme ab.

Die Supernanny greift durch

Während wir unsere Lebensenergie langsam aufladen lassen, schauen wir mal ob es hinter dem Wasserfall etwas zu entdecken gibt – leider ohne Erfolg. Aber der nächste Wasserträger in spe wartet bereits – auch er möchte gerne so eine schöne neue Gesichtsdeko in Grün und Blau haben. Da machen wir natürlich gerne abermals die Tine Wittler und knöpfen uns Jodie Foster gleich mal vor. Wenn man den Dreh mal raus hat, gestalten sich die Kämpfe übrigens gar nicht mal so schwer. Das sagt sich natürlich leicht, nachdem wir Foster gerade erst frisch unsere Klinge durch die Milz gerammt haben.

Nachdem wir nun gezeigt haben, wer hier die (lustigen Ballon)hosen anhat, schicken wir den jungen Colby zu Fence an den Zaun und lassen die beiden Streithähne zur Strafe Wasser schleppen. So einfach ist das.

Eine Blutige Marie

Als kleines Dankeschön erhalten wir von dem Jungspund eine Bloody Mary – eine frisch gebrannte Spirituose. Jetzt, nachdem wir hier einmal mehr für Recht und Ordnung gesorgt haben, ist das Tor natürlich offen. Klar, wahrscheinlich wollte man sich vor Gefahren von Innen schützen. Warum hier jetzt alles sperrangelweit auf steht, geht da ein wenig über das allgemeine Verständnis über Sinn und Zweck eines solchen Bollwerkes, aber gut. Nutzen wir das offene Tor später einfach als Abkürzung, wofür es wahrscheinlich auch gedacht ist.

Wir üben schon mal für die große Schifffahrt mit Stahlbart und schießen mit der Standkanone wild in der Gegend herum. Schade, dass wir da vorne schon alles abgemurkst haben. Von Fence bekommen wir übrigens ein kleines Lob, weil wir Colby statt die beiden ausgelutschten Streithähne angeschleppt haben.

Die flotte Lola

Jetzt noch schnell bei Booze einen hinter die Binsen kippen – das haben wir uns verdient. Anbei erfahren wir, dass sich der merkwürdige Meeks so verhält, wie er aussieht – extrem verdächtig. Er soll wohl Abends immer durch die Gegend schleichen und wir sollen uns das mal anschauen. Nichts leichter als das, also legen wir uns bis zu den Abendstunden mal ein wenig aufs Ohr. Aber wo können wir uns schlafen legen? Vielleicht bei dein Huren oben? Lola wartet bereits in gebückter Haltung darauf, dass wir ihr… äh.. natürlich in Gentleman-Manier wieder auf die Beine helfen. Also auf ihre eigenen natürlich.

Können wir hier vielleicht das Bettchen benutzen? Wäre super. Scheint nicht ganz zu klappen, aber stattdessen erhalten wir von einem weiteren Jungspund namens Elia einen neuen Auftrag. Wir sollen bei Colby, einem der Wasserträger, Blutwurzeln besorgen. Dann bekommen das Rezept für die Bloody Mary. Colby kennen wir ja bereits, der hat uns schon einen solchen Drink spendiert. Sollte also ein Leichtes sein.

Auf leisen Sohlen

Abenstunden. Die Sonne versinkt hinter dem strichgeraden Horizont einer unbarmherzigen See. Nun ist die richtige Zeit gekommen, um Meeks zu folgen und sein Geheimnis zu lüften. Der Kerl schleicht sich tatsächlich langsam aus der Bar hinaus und wir… wir schleichen hinterher – ganz unauffällig natürlich, mit den Schatten der Nacht verschmelzend.

Meeks verlässt das Piratenlager, geht am unachtsamen Blake vorbei und pilgert zum Strand. Was will er hier bloß? Eine merkwürdige Gestalt kriecht langsam und behäbig aus dem kalten Meereswasser. Eine schwere Kreatur, ihren toten, kalten Körper langsam aus den Fluten schleppend. Ein untotes Geschöpf, ein Wesen des Meeres, gefallener Krieger in den Klauen der Mara. Meeks erzählt ihr, was sie hören will. Von Mara, von Stahlbart, sogar von Patty und von… uns?


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Risen 2: Dark Waters wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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