Folge 12: Voll Goldgeil

Eines wird auf jeden Fall schnell klar in Risen 2: wir werden Gold brauchen. VIEL Gold. Zwar sind Gegenstände des täglichen Gebrauchs – Waffen und Alk – eher günstig im Vergleich, doch vor allem Wissen wird uns die letzte Hose kosten. Hier mal eben fünfhundert Gold, da mal eben tausend – und eine Menge Optionen, was wir alles noch erlernen könnten. Und wir brauchen jetzt Gold. Schnell. Denn ohne Skills macht die Verkloppung nur halb so viel Spaß – und wir können bisher noch nicht einmal Schlösser knacken oder unachtsame Taschen bediebstählern.

Apartment mit Seeblick

Da inzwischen die Nacht über Takarigua hereingebrochen ist, pilgern wir direkt mal zurück zum Schiffchen, wo wir uns erst einmal gemächlich eine Runde aufs Ohr legen. Der Tag war schließlich lang und wir haben uns eine kleine Pause mehr als nur verdient. Am nächsten Morgen beginnt die Überlegung, was wir nun eigentlich als nächstes tun wollen und sollen. Wir könnten wild in der gegen rumjoggen und Kräuterlis und Beeren sammeln, aber so wirklich spaßig wäre das nicht. Und weiter bringt es uns ja auch nicht.

Rück raus, den Zaster!

Wir entscheiden uns ganz spontan, mal bei Roqueford vorbeizuschauen. Wir bekommen schließlich noch 100 Goldstücke von dem alten Drecksack. Er gibt jedoch Widerworte, will unsere Kohle nicht rausrücken. Wir könnten gegen ihn kämpfen und uns unsere Moneten verdienen, aber das ist aufgrund seiner stabilen Ausrüstung vielleicht keine so gute Idee. Einschüchterung beherrschen wir auch noch keine, also sollten wir ihn vernünftigerweise einfach in Ruhe lassen – wir kommen schon an unsere Kohle. Eine Runde trainieren kann aber nie schaden.

Gold stehlen, um Gold zu stehlen

Auf dem Weg in den Dschungel schauen wir nochmal beim gefangenen Largo vorbei. Der Häftling kann uns einiges über Diebeskunde beibringen, lässt sich seine Unterrichtsstunden jedoch mehr als nur gut bezahlen. 1000 Goldstücke für die dritte Stufe – das wird eine teure Angelegenheit. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und ohne Gold können wir nicht einmal das Stehlen erlernen. Eine Sackgasse. Wir könnten die Fertigkeiten aber gut brauchen, da wir für ihn die Perle besorgen müssen. Verdammt.

Vorsprung durch Technik

Aus Spaß an der Freude könnten wir uns doch mal mit dem Jaguar anlegen. Einfach nur so. Ganz klar wird er uns direkt zerfleischen, aber immerhin haben wir es dann wenigstens mal probiert. No Risk, no Fun und so. Das edle Tier wacht über den Dschungel und fällt uns direkt freudestrahlend in die Arme. Größtenteils mit seinen messerscharfen Zähnen, aber es ist ja der Wille, der zählt. Doch so sehr wir uns auch gegen das übermächtige Vieh erwehren wollen – hier ziehen wir ganz klar den Kürzeren. Wir müssen auf jeden Fall flüch… Oh. Okee, das hat sich dann wohl erledigt. Gut, wir sollten dann wohl vielleicht ein wenig später wieder kommen.

Was für ein Affenkäfig

Nun gut, wir müssen uns jetzt endlich mal mit der Sachlage beschäftigen. Diese sieht so aus, dass wir uns zwar die erste Stufe der Gerissenheit leisten könnten, jedoch müssen wir diese hierfür erstmal mit Ruhm ausbilden. Das bedeutet, wir sprinten nun schleunigst in den Dschungel, schlachten einige Affen oder gegebenenfalls auch Wildschweine und erlangen so die hierfür nötigen Erfahrungspunkte. Relativ schnell werden wir fündig. Eine räudige Affenbande wartet nur darauf, von uns erledigt zu werden. Ohne große Probleme jagen wir den Viechern unsere Klinge durch den Kopf.

Oduraka? Odadinga!

Doch was ist das? Eine Bande wilder Eingeborener. Ob wir uns mit denen anlegen sollten? Die sehen ziemlich stark aus. Einmal F5 für schnelles Speichern und dann direkt drauf auf die wilde Meute. Während wir den ersten Wildling noch relativ problemlos eliminieren können, stellen die anderen beiden Kerle eine echte Herausforderung dar. Wir merken schnell, dass selbst hier im Anfangsgebiet einige Feinde einfach noch zu stark sind. Da hilft nur eines: kluges Taktieren. Aber wie bloß?


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