Folge 13: Will der wilde Wilderer Willi Wilde wildern

Will Smith oder will Smith nicht? Hat nix mit der Folge zu tun, aber fiel mir gerade so ein. Auf jeden Fall wollen wir uns heute – im wahrsten Sinne des Wortes – Hals über Kopf ins Geschnetzel und Gemetzel stürzen. Denn heute gibt’s Kopfgeld. Hoffentlich. Wir erinnern uns: wir brauchen dringend Kohle, haben nix auf Tasche und somit ein großes Problem, wollen wir uns nach und nach das Wissen des Landes aneignen. Doch die einzige Geldquelle ist, so scheint es jedenfalls, das Auffinden (und Abmurksen) der entlaufenen Sklaven.

Keine Waffen, kein Problem

Die Taschen voller Ruhm und Ehre schmeißen wir sogleich alles für neue Punkte und Skills heraus. Dazu kehren wir zurück zu Largo, der uns für 500 Goldstücke die Grundlagen des Taschendiebstahls erklärt. Aha, viele bluffen also nur, greifen aber nicht an, obwohl sie uns beim Klauen entdeckt haben. Interessant, das wars? Toll. Da hätten wir uns auch Diebstahl für Dummies bei Amazon ordern können, das hätte nur 10 Gold plus Porto gekostet. Und der richtige Skill war das offensichtlich wohl auch noch nicht. Hrgh! Laden!

Tod den Sklaven

Gut, wir brauchen also 1000 Goldstücke – das sind leider direkt mal 500 mehr, als wir im Moment haben. Wir müssen uns wohl doch mit den wilden Kerlen anlegen, die uns das letzte Mal schon ordentlich zugesetzt haben. Dieses Mal gehen wir aber strategisch vor. Den ersten erledigen wir problemlos, wie vorher auch, aber was jetzt? Einen weiteren können wir bestimmt nicht pullen, da wird der Dritte doch langsam skeptisch, wenn seine Kumpels im Gespräch nicht mehr antworten. Doch mit viel Taktgefühl und Geduld und auch ein bisschen Spucke locken wir den zweiten Wilden einzeln aus dem Reservat aus der Reserve. Aber Obacht – der breakdancende freiberufliche Wochenend-Animateur macht ganz schön viel Schaden und… ARGH! Da klappen wir zusammen wie ein Schweizer Taschenmesser. Es war so knapp. Mistikack!

Wild Winnings

Nach einem wirklich wunderschönen, schlichten Ladebildschirm geht es auf in eine neue Runde gegen die Wilden Kerle™, von denen wir einmal mehr nur zusammengeknüppelt werden. Um unserer Scham und Schande zu entfliehen laufen wir noch ein wenig umher und finden uns auf einer gar idyllischen Lichtung mit einem tollen Blick auf das gefährliche Meer wieder. Direkt am Strand finden wir noch eine Kiste, in der ein wenig Gold und Proviant vor sich hin fault. So wirklich groß war die Ausbeute jetzt nicht, aber immerhin etwas.

Wild Sterbings

Nun aber genug in der Wildnis herumgeschlendert: Es wartet noch ein wilder Wilder auf uns, den wir sogleich aus dem Busch zerren. Aber verdammt, direkt hinter dem Springinsfeld warten schon die Warzenschweine – und ein Zurück gibt es auch nicht, da der entlaufene Sklave mit Speeren wirft, sobald wir uns entfernen. Also Augen zu und durch. Kaum zu glauben, aber schließlich ist es vollbracht: Wir haben den Kerl – sogar relativ souverän – erledigt und können uns nun unsere Belohnung bei Di Fuego holen.

Der geizige Fetti McFettFett

Der Gouverneur will uns tatsächlich mit läppischen 100 Gold pro Kopf abspeisen, obwohl er uns vorher noch 200 zugesagt hat. Wird wohl Zeit, seine Erinnerung ein wenig aufzufrischen, offenbar ist sein Gehirn leicht verfettet und braucht mal wieder einen Denkanstoß. Die Kohle kriegen wir schließlich auch – und bei Pedro holen wir uns ebenfalls noch ein wenig Gold, für die Mission von Booze. Jetzt aber ab zu Largo, bei dem wir uns für 1000 Goldstücke nun endlich, endlich die Grundlagen des guten Taschendiebes erklären lassen. Feinde ablenken? Aha, so ist das also. Na dann, vielen Dank auch.

Wenn es doch nur auch klappen würde. Seufz.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Risen 2: Dark Waters wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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