Folge 12: Ganz ohne Schleudertrauma

Nach wie vor befinden wir uns am Flugzeug und müssen nun die Mechanik im Cockpit zum Laufen bekommen. Dank unzähliger Offscreen-Versuche klappt das auch und die Anzeige springt endlich. Wir erhalten zwei Zahlen, doch das reicht noch nicht. Stattdessen müssen noch ein paar andere Schalter umgelegt werden, damit noch mal zwei Zahlen erscheinen. Mit der Zahlenkombination im Hinterkopf geht’s nun wieder zum Funkgerät, wo genau diese Zahlen eingegeben werden.

Boris mal ganz nüchtern

Jetzt können wir endlich Boris anfunken, denn der hat schließlich die Kopfhörer auf. Er wird wach und seilt sich ab. Na dann sollten wir doch jetzt mit ihm reden können. Anstatt uns freundlich zu begrüßen jammert er rum, dass sein Sternengleiter kaputt ist. Naja, wenigstens ist er bis zu den Sternen geflogen und hat sich einen großen Traum erfüllt. Wahrscheinlich war er die ganze Zeit, während wir auf der Reise sind, irgendwo hoch oben in der Luft. Wir erzählen ihm von Hans‘ Entführung, doch wirklich helfen kann er nicht. Er bietet uns aber an seinen Schleudersitz zu benutzen, der müsste funktionieren.

Geschleudert, nicht geschüttelt

Wir setzen uns ins Flugzeug und können den Schleudersitz tatsächlich bedienen. Die Frage ist nur welche Koordinaten wir benötigen. Schließlich wollen wir ja nicht irgendwo in der Wildnis landen. Wir gehen zurück zum Radargerät, schalten es an und bemerken, dass es in vier Zonen aufgeteilt ist. In der ersten Zone wird keine Störung festgestellt, also klettern wir auf den Turm und drehen die Satellitenschüssel. Der Bildschirm zeigt jetzt die zweite Zone an, doch auch hier gibt es nichts Auffälliges. Nachdem wir die Schüssel noch einmal gedreht haben wird auf dem Monitor ein kleiner Punkt sichtbar. Das müsste der Zug sein. Doch wie genau lauten jetzt die Koordinaten?

Aaah, Achso, Ja klar, Moment….keine Ahnung

Boris kann nicht weiterhelfen, also müssen wir es wohl oder übel selbst herausfinden. Einige Aaah-, Achso-, Ja-klar-Momente später herrscht zwar noch ein bisschen Planlosigkeit, aber man kann sein Glück ja einfach mal versuchen. Mit den Koordinaten 80 und 20 liegen wir tatsächlich richtig und der Sitz schleudert uns in die Luft. Zum Glück hat sich Kate vorher einen Fallschirm umgeschnallt und segelt langsam zu Boden.

Warnung aus Romansburg

Wir landen direkt vor dem Zug und der Youki freut sich anscheinend richtig uns zu sehen. Er kommt auf uns zugerannt und wälzt sich im Schnee. Hach, süß! Das Handy bimmelt und der Kolonel aus Romansburg ist dran. Keine Ahnung woher er die Nummer hat, aber er berichtet uns, dass ein Privatdetektiv in Romansburg war und sich nach uns erkundigt hat. Das kann doch nur Cantin sein, der uns bestimmt schon dicht auf den Fersen ist.

Oscar on the rocks

Huch, was guckt denn da aus dem Schnee raus? Das sieht ja aus wie eine Hand. Und tatsächlich, Kate zieht Oscar aus dem Schnee, der total durchgefroren uns steif ist. Er bibbert und zittert, doch Kate ist das mal wieder total egal und sie meint Oscar solle sich zusammenreißen. Weiß die gute Dame etwa nicht, dass auch Roboter Gefühle haben?


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